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Leserstimmen zu "Sommer in Atlantikblau"

"Einfach nur traumhaft"

"Das Buch des Sommers"

"Ein Roman wie eine perfekte Sommerbrise"

 

Leserstimmen zu "Mein Ex, die Ewige Stadt und Ich"

"Perfekt zum Abtauchen, Wegträumen und ab und an auch zum Schmunzeln"

Pressestimmen zu "Storchenhelfer"

"Mit STORCHENHELFER spricht Miriam Covi das eher ungewöhnliche Thema der künstlichen Befruchtung an, das sie aber mit einer Menge Humor und dem nötigen Funken Romantik liebevoll verpackt. (...) So ist der Autorin ein unterhaltsamer Liebesroman gelungen, der einen mit den Protagonisten mitlachen und mitleiden lässt, bis er nach vielen Hochs und Tiefs mit dem lang erwarteten Happy-End belohnt wird." LoveLetter, Mai 2015

Leserstimmen zu "Storchenhelfer"

 "Eigentlich ist es ein ernstes Thema, unerfüllter Kinderwunsch. (...) Darf man darüber lachen? Wenn es so liebevoll verpackt ist, wie in diesem Buch, wenn es dann noch ein Happy End gibt, dann darf man!"

Leserstimmen zu "Eine Lüge, die Liebe, meine Familie und ich"

"Was für ein toller Roman - romantisch, lustig und trotz allem auch nachdenklich - ich bin völlig begeistert!"

Writing Mom

... in Bangladesch

Hier habe ich bis Ende 2016 aus meinem Leben als "schreibende Mutter" berichtet, die mit Ehemann Marco und zwei kleinen Töchtern im Ausland lebt.

Post statt Papageien

Veröffentlicht am 16.02.2015

Heute Morgen war es soweit: Ich bekam Wehmut. Mia und ich waren gerade im Auto auf dem Rückweg von unserer morgendlichen Schlechtwetter-Tour zu Ellis Kindergarten und Marcos Büro. Wenn es regnet, brechen wir morgens zu viert im Wagen auf und Mia und ich kommen zu zweit wieder zurück, während die anderen beiden bei der Arbeit und in der „Windmühlen“-Gruppe ihren Verpflichtungen nachgehen. Oft bin ich an einem Schlechtwetter-Montag wie heute genervt, denn er bedeutet noch mehr Stress als an einem sonnigen Morgen, wenn Marco und Elli zu Fuß aufbrechen. Bei schönem Wetter kann ich mir Zeit mit dem Anziehen lassen, bis Mia und ich allein sind. An einem Morgen wie heute breche ich regelmäßig meine persönlichen Wasch-Anzieh-Schmink-Rekorde, während die Familie frühstückt. Auch die Rückfahrt vom Büro gen Zuhause ist meistens nicht gerade entspannend, da man sich durch den dicksten Berufsverkehr kämpfen muss.

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Kein Kindergeburtstag

Veröffentlicht am 22.01.2015

Marco und ich haben schon so manche Notaufnahme besucht, vorzugsweise im Ausland. Bis auf eine Ausnahme, als wir an einem Himmelfahrtswochenende im Gütersloher Krankenhaus saßen, um zu erfahren, dass Mia unterwegs war. Der süße kleine Grund für meine Bauchschmerzen, die mich damals, im Frühjahr 2013 in die gynäkologische Notaufnahme in Gütersloh hatten gehen lassen, wurde am vergangenen Wochenende ein Jahr alt. Und Marco und ich lernten den ersten römischen „Pronto Soccorso“ kennen, nämlich die Notaufnahme des Kinderkrankenhauses „Bambino Gesù“.

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Auf ein Neues

Veröffentlicht am 08.01.2015

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, die Weihnachtsdeko in unserer Wohnung wurde größtenteils abgenommen – Rom und der Alltag haben uns wieder. Die zwei Wochen bei meinen Eltern in Deutschland sind zu schnell vergangen – obwohl ich mich zwischendurch immer wieder gefragt habe, warum um alles in der Welt ich eigentlich von „Urlaub“ spreche, wenn eine Zweijährige wegen des typisch ostwestfälischen Nieselwetters den ganzen Tag daheim eingesperrt ist und mangels Kindergarten zu viel Energie an ihrer Familie auslässt.

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Ich bin noch nicht weg

Veröffentlicht am 12.12.2014

Die letzten drei Wochen hatten es in sich. Arbeitstechnisch, krankheitstechnisch, katastrophentechnisch gesehen. Das Gute ist: Nach einem stressigen Endspurt sind die „Storchenhelfer“ endgültig zum Verlag geflattert und die Druckfahnen bereits an die Adresse meiner Eltern geschickt worden, damit ich sie im Weihnachtsurlaub in der Heimat auf letzte Fehler durchsehen kann. Falls ich irgendwann dort ankomme – denn eigentlich sollte ich jetzt schon im Flugzeug sitzen. Aber der Reihe nach.

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"Nase putze!"

Veröffentlicht am 16.10.2014

Diese Woche sollte ich mein Manuskript an meine Lektorin übersenden, mit den von ihr vorgeschlagenen Änderungen. In den letzten zwei Wochen war ich nicht so vorangekommen, wie gehofft, und eigentlich wollte ich am Wochenende den Endspurt hinlegen. Dann aber kamen das samstägliche Babyschwimmen, ein Trip zum Kinderschuhladen an der Piazza Bologna, schon wieder die Feier eines 2. Geburtstages, eine Kürbissuppe, die es zu kochen galt, und der Tatort dazwischen. Doch ich dachte mir: Keine Panik, die letzten Seiten bekommst du bis Mitte der Woche locker durch, denn Mia schläft ja zum Glück nach wie vor vormittags ein Stündchen und nach dem Mittagessen noch einmal ein Stündchen und diese zwei Stündchen pro Tag sollten für die Überarbeitung der letzten 200 Seiten und die neue Einteilung der Kapitel reichen.

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Das Leben ist ein Kindergarten

Veröffentlicht am 09.09.2014

Seit letzter Woche Montag habe ich sehr viel Cappuccino getrunken. In einer Bar um die Ecke von Ellis neuem Kindergarten. Für alle Nicht-Italien-Kenner: Eine Bar ist der Ort, wo der Römer morgens im Stehen seinen „Caffè“ (entspricht der in Deutschland als „Espresso“ bezeichneten Pfütze im Tässchen) hinunterschüttet. Und wo Mütter Schaum vom Cappuccino löffeln und nervös aufs Handy starren, immer in der Überzeugung, einen Anruf vom „Asilo Nido“, vom Kindergarten, verpasst zu haben. Denn letzte Woche war „L’inserimento“, die Wiedereingewöhnung nach den langen Sommerferien. Für Elli war es in diesem Nido nicht nur eine Wiedereingewöhnung, sondern eine ganz neue Eingewöhnung, da sie bis Ende Juni einen anderen Kindergarten, etwas weiter entfernt von unserem Viertel, besucht hatte.

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Bentornata!

Veröffentlicht am 25.08.2014

„Bentornata!“, sagte unser Hausmeister vor einer Woche, als ich ihm im Treppenhaus begegnete. „Willkommen zurück!“

Ja, wir sind wieder in Rom. Fast sieben Wochen lang war die Ostküste Kanadas, genauer gesagt die wunderschöne und von mir heiß geliebte Provinz Nova Scotia, unsere Sommer-Heimat. Statt Autoalarmanlagen oder Martinshorn weckten uns morgens die Eichhörnchen, die sich lautstark um Körnchen stritten oder Tannenzapfen auf das Dach unserer Hütte pfefferten.

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Rosinenfischen in Rom

Veröffentlicht am 29.06.2014

Unser Leben wird derzeit von Phasen geprägt. Einige Wochen lang trieb Elli uns halb in den Wahnsinn, weil sie Tag für Tag das CD-Regal aus- und natürlich nicht wieder einräumte. Wir dachten schon über Alternativen zu den altbewährten „Benno“-Regalen von IKEA nach, als unsere Älteste über Nacht das Interesse an bunten CD-Hüllen verlor. Diese Phase ging so plötzlich vorbei wie sie gekommen war, dafür kündigte sich die nächste mit Karacho an: Die Tür-Phase. Sämtliche Zimmertüren werden seit einigen Wochen von Elli geöffnet und geschlossen, Letzteres meist durch beherztes Zuknallen, gern auch um sieben Uhr am Sonntagmorgen. Wir sollten den Nachbarn unter uns wohl bei Gelegenheit erklären, dass unsere Tochter der Grund für die regelmäßigen Erschütterungen der Wände ist und wir uns nicht etwa in einer mittelschweren Ehekrise befinden.

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Von A nach B in Bella Roma

Veröffentlicht am 23.06.2014

In Rom von A nach B zu kommen ist kompliziert – und zwar nicht nur mit Kindern. Nur ungern denke ich an die Zeiten zurück, als ich mich, noch kinderlos und daher Morgen für Morgen Richtung Büro unterwegs, in überfüllte Busse quetschen musste. Besonders im Hochsommer kein Vergnügen, denn wer glaubt, im heißen Italien hätten alle Busse funktionierende Klimaanlagen, der irrt. Vor allem gegen Ende meiner ersten Schwangerschaft, als der Mutterschutz zwar schon in der Nähe, aber noch nicht greifbar war, hatte ich größte Probleme, meinen dicken Bauch in die Enge der Busse zu bugsieren.

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Einmal Elba aus der Ferne

Veröffentlicht am 07.06.2014

Ja, wir waren inzwischen für ein verlängertes Wochenende in der Toskana. Ja, wir hätten es wissen sollen. Nein, es war nicht erholsam.

Dabei fing alles harmlos an: Kaum Packstress, wir kamen mittags aus Rom weg, wie wir es uns vorgenommen hatten und die Kinder schliefen fast während der ganzen dreistündigen Fahrt bis in die südliche Toskana. Ohne Fläschchen-Wickel-Appischnitz-Pause kamen wir gut gelaunt auf der „Salvapiano Holiday Ranch“ in Riotorto an, wo uns eine geschmackvoll eingerichtete Ferienwohnung erwartete. Waschmaschine, Kinderbett, Hochstuhl – alles da. Sogar ein Wasserkocher für Mias Fläschchen – was in Italien keine Selbstverständlichkeit ist, schließlich trinkt man hier kaum Tee und wenn man heißes Wasser braucht, stellt man einen Topf auf den Gasherd. Das kann beim ständigen Wasserabkochen fürs Baby sehr anstrengend werden, daher reisen wir in Italien nur noch mit unserem eigenen Wasserkocher. Was, wie gesagt, diesmal überflüssig war. Noch dazu ein toller Hotelpool und zwei Spielplätze – was will man mehr?

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